An dieser Stelle möchte ich Dir meine Geschichte, meinen Weg, erzählen. Es war nicht immer einfach aber Aufgeben kam für mich noch nie in Frage. Aktiv werden, aktiv sein und immer dranbleiben, das ist mein Motto!
Am 29. Juli 61 kam ich als einziges Kind meiner Eltern in Uster auf die Welt. Da mein Vater bereits Anzeichen von MS hatte riet ihnen der Arzt, dass sie kein weiteres Kind mehr auf die Welt bringen sollten. MS sei zwar nicht vererbbar, aber es sei besser so. Ich entschied mich, ein normales Leben zu führen. Nach meiner Heirat im Jahre 1984 gebar ich 1986 und 1988 zwei Söhne, da mir auch der Kinderarzt die Nichtvererbbarkeit von MS bestätigt hatte.
Mein Vater verstarb nach 30jährigem MS-Leiden am 21.9.1994. Sechs Wochen später begann ich zu hinken und zog meinen rechten Fuss nach. Ein halbes Jahr später fiel mir am Arbeitsplatz auf, dass gar nicht auf den Bildschirm kam, was ich eingegeben hatte. Der Neurologe, zu dem mich der Hausarzt schickte, verschrieb mir zwei Behandlungen: 1. MRI und 2. Lumbalpunktion. Beide Untersuchungen ergaben, was ich bereits ahnte: Ich hatte MS. Statt das vom Neurologen angeordnete Interferon zu nehmen, riet mir aber die MS-Gesellschaft, es zuerst einmal mit Homöopathie zu versuchen. Mir wurde dabei der Namen des ehemaligen Chefarztes der Bircher-Benner Klinik in Zürich angegeben.
Nun lebte ich die nächsten Jahre mit dem Wissen «Ich habe MS». Ich nahm zwar die homöopathischen Medikamente, aber ganz geheuer war es mir dabei doch nicht. Sie hatten ja auch immer wieder ihre Erstverschlimmerung.
Ich hatte damals in der Folge jährlich zwei Schübe (Doppelbilder, kann die Finger nicht mehr bewegen, laufen geht fast nicht mehr, taube Glieder usw.). Das Schlimmste war jeweils auch noch die Müdigkeit. Ich sass im Wohnzimmer und wusste genau, ich sollte eigentlich kochen. Ich schaffte es fast nicht aufzustehen. In der Küche schaute ich meine Pfannen an und dachte: «Oh, wenn doch nur schon die Pfannen auf der Platte stehen würden.» Man kann es sich kaum vorstellen, was das bedeutet, wenn man unter «fatigue» leidet. So wird die unendliche Müdigkeit genannt.
In den Jahren 2007 bis 2009 konnten die Schübe nur noch mit Cortison gestoppt werden.
Vom lieben Gott bekam ich 2009 die Adresse zugespielt von einer ausgebildeten Körpertherapeutin mit energetischen Behandlungsmethoden. Es traten nie wieder Schübe ein.
Im Übrigen: Ein Apfel am Tag «an apple a day keep the doctor away».
Leider läßt sich eine wahrhafte Dankbarkeit mit Worten nicht ausdrücken.
Johann Wolfgang von Goethe
Von Claudia bekam ich dann Anfangs 2019 den Tipp ich solle doch eine Stoffwechsel- und Darmkur machen. Jetzt ist mein Stuhlgang nicht nur weich sondern auch regelmässig. Schon nach kurzer Zeit fühlte ich mich blendend, war nicht mehr müde und habe Energie – was will ich noch mehr. Und auch das Taubheitsgefühl in den Füßen und Händen verschwand wieder. Keine spastischen Elefantenfüße mehr. Auch spezielle Kapseln helfen mir beim gesund werden. Ich nahm dann vier Monate lang 2 Kapseln täglich am Abend vor dem Zubettgehen. Ich habe nun im Januar 2023 gewechselt und nehme nur noch eine Kapsel sowie zwei OPCs mit etwas Quark und Leinöl am Abend vor dem Schlafen. So kann ich dafür wieder bestens schlafen. Bei zwei Tabletten fand ich Nachts nicht mehr in den Schlaf. Morgens mache ich den Shake mit meinem Sportlerprodukt 1 zusammen mit dem Shake an. Nach dem Training gibt es bei mir 0.5l Sportlerprodukt 2. Sportlerprodukt 3 trinke ich meist zum Nachtessen.
Hell begeistert bin ich auch von der MSM-Lotion. Ich brauche kein Deo mehr, ich creme mich am Morgen ein und schwitze nicht mehr. Interessant war das auch in den Ferien. Ich konnte auf die Sonnencreme verzichten und wurde rundum schön braun. Meine Haut fühlt sich sanft und weich an. Auch die Füsse sind wie Babyfüsse. Und was auch noch ist, ich kann barfuss bei uns die Treppe hoch gehen und empfinde die unterschiedlichen Steine nicht mehr als schmerzhaft. Und das Beste! Die Mückenstiche in den Ferien bissen mich nicht und waren nach drei Tagen wieder verschwunden!
Nebst den Behandlungen bin ich glücklich über meine monatlichen Besuche bei der Osteopathin. Sie löst die letzten Verspannungen. Monatlich lasse ich mich auch durchmassieren und wöchentlich gehe ich in die Physiotherapie (1x Training an den Geräten, 1x dehnen) sowie in die Hypotherapie.
Im November 2023 habe ich einen Kurs bei Dr. Joe Dispenza in Basel besucht. Es trafen sich 8’100 Personen zu Meditationen. Ich mache schon längere Zeit seine Meditationen. Vor allem die Gang-Meditation ist neben der Morgen- und Abendmeditation fantastisch.
Der Film betreffend der neuen MS-Horror-Kur hat mich zum Nachdenken gebracht. Ich bin dankbar, dass ich einen anderen Weg gehen durfte und auch keine Schübe mehr habe und mit so viel Energie geladen bin durch Lifeplus! Danke, danke, danke!
Aktiv werden, aktiv sein und immer dranbleiben, das ist mein Motto!
Bei Fragen, rund um die Produkte von Lifeplus, stehe ich Dir gerne mit meiner Erfahrung zur Verfügung. Rufe mich an oder schreibe mir eine E-Mail.